Primal Fear - Jaws Of Death

Review

Galerie mit 20 Bildern: Primal Pear auf dem Knock Out 2018

Rein musikalisch machen Primal Fear – Surprise, Surprise! – genau da weiter, wo sie ihr selbstbetiteltes Erstlingwerk aus dem Jahre ’98 hat stehenlassen: in einem Meer kräftig angeschlagener Stampf-Metal-Hymnen. Die besten daraus heißen diesmal ‚Church Of Blood‘, ‚Nation In Fear‘ (goiler Refrain, ey!) und ‚Hatred In My Soul‘, überflüssiges Füllmaterial der ‚Dollars‘-Kategorie hat man diesmal glücklicherweise hinter Schloß und Riegel gelassen, und mit ‚Kill The King‘ spendiert man uns sogar ’ne formidable Coverversion des Songs, mit dem Rainbow einst klamheimlich den Power Metal erfunden haben. Auf der nächsten Platte dürfen sich ex-Gamma Ray-Sirene Ralf Scheepers und Scheff-Sinner Mat Sünder meinetwegen zwar gerne ein paar Milimeterchen von ihrem irgendwie recht einfallslos wirkenden Pfad fortbewegen, insgesamt dürfte Jaws Of Death allerdings genau die Vollbedienung sein, auf die Fans der Allstar-Zusammenrottung schon derbe geschmachtet haben. Mir persönlich isses teilweise ’nen ganzen Tick zu vorhersehbar…

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1 Kommentar zu Primal Fear - Jaws Of Death

  1. Amok sagt:

    Nix gibt´s ! Jaws of Death ist eine Vollbedienung feinsten Power Metals , sozusagen Painkiller 2000 . Final Embrace geht ab wie die Hölle , der Rest ist ebenfalls klasse , auch wenn die Jungs sich stets im Midtempo Bereich aufhalten . Die neue CD ist noch geiler , aber hier deutet sich bereits an , was bald kommen wird , mit den ersten beiden Scheiben schießen sich PF auf ihr Ziel , den Power Metal Olymp , ein , um dann mit der dritten ….

    9/10