Endstille
Der große Diskografie-Check!

Special

„Navigator“ (2005)

Endstille

Ganze vier Sekunden, vier Sekunden, die sich in Form des „Ortungsignal“-Intros von „Navigator“ ins Gedächtnis brannten und sogar als Klingelton herhalten mussten. Albern irgendwie, vor allem weil das vierte ENDSTILLE-Album einiges zu bieten hat: Beispielsweise den Opener „I Bless You… God“ in seiner eindringlichen Tristesse, den infernalischen, aber nicht minder trostlosen Titeltrack „Navigator“ oder das deutlich stimmungsvollerere und äußerst beklemmende „Bastard“. Die erste Hälfte von „Navigator“ zeichnet das Kriegsgeschehen eindrucksvoll und erbarmunsglos mit instrumentalen Mitteln nach. Das zeigen ENDSTILLE auch im restlichen Verlauf von „Navigator“, wenngleich die Monotonie im sehr grauen Klangbild am Gemüt zerrt.

„Navigator“ ist und bleibt ein starkes Werk der ENDSTILLE-Diskographie, erreicht aber nicht in Gänze die Klasse der Frühwerke.

Diese Bomben schlagen ein:

„I Bless You… God“, „Navigator“, „Bastard“, „Monotonus II“

Gehört dieser Panzer in meine Weltkriegssammlung?

Ja.

(Jan Wischkowski)

Hier geht es zur Review zu „Navigator“.

Galerie mit 17 Bildern: Endstille - Night Fest Metal X 2019

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19.05.2016

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