Endstille
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„Operation Wintersturm“ (2002)

Endstille

Auf „Operation Wintersturm“ bekommen Black Metaller anno 2002 die ersten ENDSTILLE-Propaganda-Aufnahmen in voller Länge zu hören. Eine gute halbe Stunde rödelt das Album feinsten Old School Black Metal im Früh-ENDSTILLE-Gewand herunter. Stilistisch orientiert sich das Album noch auf dem weniger markanten (aber kultigen) Stil, den die Kieler auch auf „DemoN“ einschlugen. Dabei sind mit dem eröffnenden Doppelpack „Der Hetzer (Batterie 4)“ und „Jesus Christ“ immerhin zwei Black-Metal-Stücke für die Ewigkeit herumgekommen, mit Songs wie „Discovering Rapture As An Art“ ist auch das später als ENDSTILLE-typische Sound bekannte Riffing erstmal richtig ausgearbeitet zu finden. Allerdings fehlt der Platte auf Dauer ein wenig das Alleinstellungsmerkmal, das ENDSTILLE spätestens ab dem Nachfolger für sich beanspruchen konnten. Quasi ein typisches Debütalbum: So ganz hat sich die verantwortliche Band noch nicht gefunden, aber die Spritzigkeit und No-Fucks-Given-Attitüde darauf macht „Operation Wintersturm“ trotzdem zu einem hörenswerten Album.

Diese Bomben schlagen ein:

In erster Linie „Der Hetzer (Batterie 4)“ und „Jesus Christ“.

Gehört dieser Panzer in meine Weltkriegssammlung?

Eher für Fans und Nostalgiker von Wert, aber ja!

(Stephan Möller)

Hier geht es zur Review zu „Operation Wintersturm“.

Galerie mit 17 Bildern: Endstille - Night Fest Metal X 2019

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19.05.2016

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