Amon Amarth
Alte Mythen, neue Geschichten – Der Lyrik-Check

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Blut, Rache, nordische Götter und ein heidnisches Selbstverständnis: Als AMON AMARTH Ende der Neunzigerjahre ihre ersten Label-Releases veröffentlichen, ist der spätere Status als Arena-Band wahrscheinlich noch nicht einmal ein Fiebertraum. Knapp drei Jahrzehnte später gehören die Schweden jedoch zu den größten Namen des Melodic Death Metal und belegen Headliner-Positionen auf den größten Bühnen.

Dazwischen liegt eine Entwicklung, bei der sich einiges verändert hat. Musikalisch wurden aus wenig geschliffenen Death-Metal-Jungspunden Meister der großen Hymne, wie aktuell das dreizehnte Album „The Allfather Awakens“ zeigt. Zum vorletzten Werk gab es hier einen Diskografiecheck. Dieser Blick zurück geht der Frage nach: Wie haben AMON AMARTH ihren Textkosmos seit 1998 verändert, ohne ihn jemals wirklich zu verlassen?

Galerie mit 34 Bildern: Amon Amarth – Summer Breeze Open Air 2024

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04.10.2026

From the Underground and Below

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21.10.26Amon Amarth – The Allfather Awakens Tour 2026Amon Amarth, Orbit Culture und SoilworkAlsterdorfer Sporthalle, Hamburg
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