Cradle of Filth
Der Diskografie-Check

Special

Cradle of Filth

2010: Darkly, Darkly, Venus Aversa

Manchem mag die im Vorfeld veröffentlichte Single Forgive Me Father (I Have Sinned) im Gedächtnis geblieben sein, aber eigentlich ist dieser Song der untypischste des Albums: Darkly, Darkly, Venus Aversa zeichnet sich vielmehr dadurch aus, dass es über weite Strecken rasant zugeht – immerhin hämmern diesmal so viele Songs im Überschallbereich wie schon lange nicht mehr. Und auch wenn echte CRADLE-Hits fehlen (die genannte Single mal ausgenommen): die Songs an sich wirken auf Darkly, Darkly, Venus Aversa etwas fokussierter als sonst – jedenfalls haben sich die Briten diesmal auf elf Lieder beschränkt und keine länglichen Instrumentale eingeflochten.

Sammlungswürdig: Ja

2 Songs, die man kennen muss: „Forgive Me Father (I Have Sinned)“, „Harlot On A Pedestal“

(Eckart Maronde)

Cradle of FilthMarek ‚Ashok‘ Smerda, Gitarrist bei CRADLE OF FILTH, meint zu „Darkly, Darkly, Venus Aversa“:

Der Qualitätsstandard wurde gehalten, zusätzlich brachten die neuen Arrangements mehr Keyboard und Orchester nach vorne.
Aber die allgegenwärtige musikalische Inensität flaute trotzdem nicht ab.

Mareks Favoriten: „Lilith Immaculate“, „Retreat Of The Sacred Heart“, „Harlot On A Pedestal“

 

 

 

 

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10.07.2015

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2 Kommentare zu Cradle of Filth - Der Diskografie-Check

  1. LastSatai sagt:

    Wo ist Bitter Suites To Succubi? Suiicide and other Comforts und Scorched Earth Erotica sollte man schon erwähnen.

  2. Daniel sagt:

    @LastSatai: Meine Meinung!

    Gehe fast mit allem konform, was die Kaufempfehlung angeht, nur bei Damnation and a Day und Thornography nicht. Damnation explodiert beinahe vor Hits und klingt dabei wie kein anderes Album der Briten. Thornography hatte seine Hits (I am the Thorn), aber im großen und ganzen meiner Meinung nach mit Abstand die schwächste Scheibe der Band.