Paradise Lost - Gothic

Review

Galerie mit 13 Bildern: Paradise Lost - European Tour 2022

Seit ihrem letzten Album haben sich PARADISE LOST stark weiterentwickelt und sind hiermit von einer durchschnittlichen Band zu einem wirklich guten melodic Death Metal-Act geworden.
Im Gegensatz zum Erstlingswerk ist „Gothic“ ein sehr abwechslungsreiches Album. So haben PARADISE LOST intensiv an ihren Melodien gearbeitet und sie komplexer gestaltet. Die Melodien sind jetzt nicht einfach nur im Hintergrund vorhanden, sondern unterstützen die Vocals in ihrer Ausdruckskraft. Die Vocals selber haben sich stark verändert. In einigen Songs finden sich die bekannten eher hohen Grunzlaute, im nächsten dann wieder tiefere und im weiteren Song eher doomige Vocals. Teilweise sind auch weibliche Vocals, entweder Solo oder vereint mit den Death Metal-Vocals vorhanden. „Gothic“ ist damit ein wirklich herausragendes und gutes, wenn auch aufgrund der teilweise ziemlich schräg klingen Gitarrenklänge gewöhnungsbedürftiges, Album

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20.01.1997

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Paradise Lost auf Tour

05.07. - 08.07.23metal.de präsentiertRockharz 2023 (Festival)A Life Divided, All For Metal, Airbourne, Amon Amarth, Arch Enemy, As I Lay Dying, Blind Guardian, Burning Witches, Die Apokalyptischen Reiter, Battle Beast, Bloodbound, Carcass, Children Of Grotesque, Delta Bats, Destruction, Draconian, Equilibrium, Exhorder, Feuerschwanz, Fiddler's Green, Firkin, Hämatom, How We End, In Flames, Infinitas, Kneipenterroristen, Korpiklaani, Kris Barras Band, Lacuna Coil, Legion Of The Damned, Letzte Instanz, Life Of Agony, Lord Of The Lost, Mono Inc., Moonspell, Mr. Hurley & Die Pulveraffen, Null Positiv, Ohrenfeindt, Onslaught, Paradise Lost, Phil Campbell and the Bastard Sons, Rauhbein, Saltatio Mortis, Septicflesh, Skáld, Sonata Arctica, Soulbound, Tanzwut, The Dark Side Of The Moon, The Legion:Ghost, Tribulation, Unzucht, Versengold, Voodoo Kiss, Wind Rose, Wolfheart und Angus McSixFlugplatz Ballenstedt, Ballenstedt
21.07. - 22.07.23metal.de präsentiertRock unter den Eichen 2023 (Festival)Paradise Lost, Primordial, Illdisposed, Deserted Fear, Obscura, Thulcandra, Attic, Gutalax und FleshlessFestivalgelände Bertingen, Bertingen
28.09.23metal.de präsentiertUltima Ratio Fest 2023Omnium Gatherum, Harakiri For The Sky, Primordial und Paradise LostSubstage, Karlsruhe
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3 Kommentare zu Paradise Lost - Gothic

  1. Olli B. sagt:

    Keine Frage.Die Scheibe ist uralt ,aber der Knaller schlechthin.Jeder Song ein Meisterwerk.Paradise Lost waren zu dieser Zeit einfach Götter.Eure Bewertung 7 von 10 ist ein Witz !Jede dahergekommene unoriginelle Band bekommt von euch locker 7 bis 8 Punkte.Da kann ich nur verständnisslos mit dem Kopf schütteln…

    10/10
  2. doktor von pain sagt:

    Ich muss sagen, dass mir die neuen Paradise Lost (ab Draconian Times) deutlich besser gefallen als die alten. Gut, sie haben mit ihrem Debüt und dessen Nachfolger ein neues Genre mitbegründet, aber aus heutiger Sicht sind die Lieder dieser Alben nicht so der Knaller. Da gibt es heute Bands, die diesen Stil deutlich besser zelebrieren. Von daher finde ich es gut, dass sie musikalisch neue Wege eingeschlagen haben, denn eben diesen neuen Stil beherrschen sie deutlich besser.

    5/10
  3. horizon sagt:

    Blasphemie! Diese geniale Scheibe mit 7 lächerlichen Punkten zu betiteln ist wirklich nurnoch lächerlich. Wir haben hier eine geniale vermischung aus Death-Metal Growles, doomigen Passagen und Gothic-Elementen…ich kenne nix vergleichbares. Sogar die legendären Scheiben von My Dying Bride (Turn Loose The Swans, As The Flower Withers etc.) kommen nicht ganz an diese Kombination der Musikstile heran. Athmosphäre, Brutalität, Eingängigkeit – was will der Metal-hörer mehr?

    10/10