Paradise Lost
Der Diskografie-Check

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Paradise Lost

Vom schrotigen Doom-Death bis hin zu Indie-Pop und zurück – wie haben sich PARADISE LOST aus Halifax in der englischen Grafschaft West Yorkshire über die Jahre gewandelt und was haben sie ihre Fans vor immer neue Herausforderungen gestellt. Am Ende entdecken die fünf Musiker aber ihre Liebe zum Metal wieder und tauchen mit ihrem aktuellen Opus „The Plague Within“ tief in den Sound der Anfangstage ein. Beste Gelegenheit, einmal die letzten 25 Jahre Revue passieren zu lassen und alle Studioalben genauer unter die Lupe zu nehmen – bitte sehr: Hier ist unser PARADISE LOST-Diskografiecheck!

Galerie mit 14 Bildern: Paradise Lost - Summer Breeze Open Air 2018

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28.05.2015

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2 Kommentare zu Paradise Lost - Der Diskografie-Check

  1. Neffhausen sagt:

    Das die Grundstimmung dunkler und düsterer ist als auf den Vorgängern stimmt m.M.n. überhaupt nicht. Siehe „Gothic“. Die Stimmung hier ist eher melancholischer und depressiver.

  2. doomed-forever sagt:

    Das neue Album tritt kräftig Arsch – und hätte eigentlich direkt nach Draconian Times direkt kommen sollen – aber nach 20 Jahren schließt sich der Kreis wieder, alle Band Trademarks sind hier vorhanden,
    Nick kann wieder schreien, Gregs Arbeit ist 1a Sahne – zu Symbol Of Life Zeiten hatte ich von so einem Album geträumt – nun ist es endlich da, ein Super Dankeschön für alle alten Fans wie ich (>=40 J.) der Truppe aus Halifax. Bin von der Scheibe sehr begeistert, keine Durchhänger, und der letzte Arsch in der Ecke wird auch noch getreten. Tune-in Tipps: Beneath Broken Earth (geile SloMo Walze),
    Sacrifice The Flame, Terminal…alleine schon der Anfang ist Eargasm pur….und alle weiteren Tunes hier. Paradise Lost – forever, Fuckers! \m/