Obituary
Obituary
Konzertbericht
Wie von US-Death-Metal-Kapellen gewohnt, sind Ansagen und Gespräche mit dem Publikum eher spärlich gesät, dafür wird gespielt, gespielt und nochmal gespielt. Kein Wunder (aber trotzdem schade), dass es nach einer guten Stunde schon wieder hinter die Bühne geht – kurz verschnaufen. Zwei Minuten später steht Drummer Donald Tardy wieder auf der Bühne und legt erstmal ein gepflegtes Schlagzeug-Solo hin, bevor es noch ein paar Zugaben auf die Fresse hagelt. Unglaublich, wie fett eine Death-Metal-Band klingen kann, wenn Könner am Werk sind!
So geht ein unterhaltsamer Abend zuende, der sich gewaschen hat, auch wenn es da doch die eine oder andere negative Beobachtung seitens des Schreibers gegeben hat, so die oben genannten Sound-Probleme der Vorbands oder das hüftsteife und nicht zahlreich genug erschienene Publikum – Osnabrück scheint definitiv keine Death-Metal-Stadt zu sein. Trotzdem: Spaß hat’s gemacht!
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Herr Møller 



















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