Omnium Gatherum
Live in München
Konzertbericht
Als OMNIUM GATHERUM die Bühne betreten, ist das Orangehouse bereits über die Hälfte gefüllt und die Melodic-Deather können ihre komplexen Songs einem ansehnlichen Publikum darbieten. Auch wenn nicht jeder in der Menge mit dem Material der Band vertraut ist, sieht man bereits von Anfang an einige Köpfe mitnicken und in den Pausen regnet es ordentlich Applaus. In den vorderen Reihen sind bereits die ersten Headbanger des Abends auszumachen, die von Anfang bis Ende mitmachen. Einzig das etwas übertriebene Posing von Frontmann Jukka Pelkonen wirkt etwas lachhaft, was er jedoch durch seine gesangliche Leistung ausgleicht. Auch die Instrumental-Fraktion wirkt sehr agil und animiert das Publikum zum mitmachen. Nach ca. 45 Minuten ist der Spaß vorbei und OMNIUM GATHERUM haben heute sicher einige neue Fans gewonnen.
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Andrea Friedrich



















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