Blind Guardian
nehmen "Somewhere Far Beyond" neu auf

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Die Neuaufnahme alter Klassiker ist im Metal nichts Neues. Für Bands häufig eine Gelegenheit, “Fehler”, die mangels Studiozeit oder Erfahrung zustande kamen, auszubügeln, während Fans meist verhalten auf derartige Vorhaben reagieren. Nun mischen bei dieser Praktik auch BLIND GUARDIAN mit und haben sich ihr 1992er-Album “Somewhere Far Beyond” ausgesucht, das jüngst auf einer Jubiläumstour erstmals in voller Länge gespielt wurde.

Die Proben für diese Konzerte gaben laut Sänger Hansi Kürsch den Ausschlag für den Entschluss, das Album neu aufzunehmen, mit dem BLIND GUARDIAN produktionstechnisch ohnehin nie ganz zufrieden waren: “Wir versuchten, das, was wir 1992 getan haben, wieder einzufangen, wollten aber Jugend mit Erfahrung auf hungrige Weise kompensieren. Großartige Veränderungen haben wir nie besprochen, aber durch 30 Jahre Erfahrung und unserem veränderten Line-up wird ein neuer Geschmack hinzugegeben.” 

Gitarrist André Olbrich ergänzt: “Am Ende haben wir eine coole Hybrid-Version und kombinieren, wie wir die Songs heute spielen mit dem Speed-Metal-Geist der Neunziger.”

“Somewhere Far Beyond (Revisited)” erscheint am 2. August.

 

Galerie mit 24 Bildern: Blind Guardian - The God Machine Tour 2023 in Offenbach
Quelle: Nuclear Blast
10.06.2024

Redakteur | Koordination Themenplanung & Interviews

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2 Kommentare zu Blind Guardian - nehmen "Somewhere Far Beyond" neu auf

  1. CrawlingChaos sagt:

    Ich meine, wer bin ich und tut mir ja auch nicht weh, aber irgendwelche Neuaufnahmen von alten Sachen interessieren mich nicht die Bohne. Nach diesem Album hat Hansi seinen geilen Akzent verloren. Allein deshalb werde ich mir das nicht in neu anhören können. Allerdings sind die Leute von damals vermutlich auch nicht die primäre Zielgruppe und von daher machts vielleicht Sinn, diesen Klassiker nochmal für eine neue Zielgruppe ins Rampenlicht zu stellen.

  2. ClutchNixon sagt:

    Kann man natürlich machen, wenn man kreativ son büschen auf der Stelle tritt. Brauch ich nicht, weil Charme und Feeling der Originalzufnahmen nicht einzufangen sind. Als damals diese umfassende Remasterwelle los brach, haben diverse Klassiker bereits genug gelitten.