Primal Fear
Der große Diskografie-Check

Special

Primal Fear - Primal Fear

Primal Fear (1998)

Wir schreiben das Jahr 1997, Ralf Scheepers‘ Traum, die Nachfolge von Rob Halford bei JUDAS PRIEST anzutreten, für den er seine bisherige Band GAMMA RAY verlassen hat, ist gerade geplatzt. Was macht man da, wo knüpft man an? Erfreulicherweise hatten ein paar Typen aus Scheepers‘ schwäbischer Heimat, die auch schon mit SINNER nicht unerfolgreich waren, richtig Bock gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. So entstand ein Jahr später das selbstbetitelte Debütalbum. Auch wenn man dem Gesang hier noch stark die Halford-Schlagseite anmerkt – vielleicht ein Seitenhieb an PRIEST mit ihrem neuen Sänger Ripper Owens – werden hier schon erstaunlich häufig ACCEPT zitiert. Mit „Battalions of Hate“, „Running in the Dust“ und natürlich „Chainbreaker“ sind bereits einige künftige Live-Klassiker enthalten. Ein nicht unerheblicher Teil des Songmaterials wirkt aber noch ein wenig uninspiriert, auch wenn die Spielfreude einer neu formierten Band immer wieder durchblitzt und einiges zu retten vermag.

Einordnung: Durchschnittsalbum

Anspieltipps: „Chainbreaker“, „Battalions of Hate“, „Tears of Rage“, „Running in the Dust“

Galerie mit 20 Bildern: Primal Pear auf dem Knock Out 2018

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14.09.2018

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Primal Fear auf Tour

12.08. - 15.08.20metal.de präsentiertSummer Breeze 2020 (Festival)1914, Agrypnie, Alestorm, Amenra, Amon Amarth, Amorphis, Angelus Apatrida, Any Given Day, Architects, Avatarium, Belzebubs, Benediction, Benighted, Blasmusik Illenschwang, Bloodywood, Bodom After Midnight, Carbon Killer, Cattle Decapitation, Clutch, Combichrist, Conjurer, Cytotoxin, Dark Funeral, Dark Tranquillity, Dawn Of Disease, Debauchery, Despised Icon, Devin Townsend, Djerv, Dwaal, Eisregen, Emil Bulls, Ensiferum, Fiddler's Green, Fight The Fight, Finntroll, Fleshcrawl, Fleshgod Apocalypse, Frog Leap, Gatecreeper, Gloryhammer, God Is An Astronaut, Gost, Gutalax, Haggefugg, Hatebreed, Havok, Idle Hands, Implore, Insomnium, I Prevail, Igorrr, Infected Rain, Jinjer, Kadavar, Kraanium, Leaves' Eyes, Lüt, Mass Hysteria, Mr. Hurley & Die Pulveraffen, Myrkur, Neaera, Necrophobic, Nekrogoblikon, Nytt Land, Opeth, Paradise Lost, Pipes And Pints, Primal Fear, Resolve, Russkaja, Sacred Reich, Saltatio Mortis, Shadow of Intent, Shiraz Lane, Siamese, Sonata Arctica, Slope, Static-X, Stray From The Path, Striker, Suffocation, Svalbard, Swallow The Sun, tAKiDA, Terror, The New Roses, The Night Flight Orchestra, The Oklahoma Kid, The Prophecy 23, The Vintage Caravan, The Wildhearts, Thundermother, Tides From Nebula, Triddana, Uada, Vitriol, Vulture, Wardruna, Warkings, While She Sleeps, Within Temptation und Wolves In The Throne RoomFlugplatz Dinkelsbühl, Dinkelsbühl
12.09.20Prima Fear - Metal Commando Over Europe Tour 2020Primal FearLKA Longhorn, Stuttgart
12.09.20Primal Fear - Metal Commando Over Europe 2020Primal Fear und Freedom CallLKA Longhorn, Stuttgart
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1 Kommentar zu Primal Fear - Der große Diskografie-Check

  1. BlindeGardine sagt:

    Die diskogrsfie von primal fesr ist in der tat eine durchwachsene, nicht weil die band jemals ein schlechtes album veröffentlicht hätte, sondern weil ihnen trotz langer karriere ein wirklich herausstechendes album fehlt. Bei den meisten metalbands mit einem gewissen dienstalter kann ich für mich ein ganz klares lieblingsalbum benennen, bei primal fear sind die starken songs aber über alle alben verteilt, während dem eine ähnlich große zahl vollkommen austauschbarer nummern gegenüber steht. Ich könnte bei keinem pf album sagen „jawoll, das ist es, 100% geil“.
    Das der ralle es nicht zu judas priest geschafft hat ist aber auch eher ein segen, denn man kann von der ripper owens phase halten was man will, aber der war doch der deutlich bessere halford ersatz.