Stratovarius
7 Sinners World Tour: Helloween
Konzertbericht
Nun ist es also an STRATOVARIUS zwischen den Jahrtausenden zu wechseln und sich dabei als hervorragende Jäger zu erweisen. Mit Lichtgeschwindigkeit geht es zu Judas und Timo Kotipelto holt seinen Latex-Mikrofonständer hervor, der im Wesentlichen dazu dient, gut auszusehen und auch dem Sänger etwas zum Festhalten zu geben. „Winter Skies“, „Darkest Hours“ und „Deep Unknown“ geben einen Einblick in die letzte Schaffensphase der Band. Ob alt oder neu, die anwesenden Fans sind begeistert.
Jene, die mit STRATOVARIUS eher weniger anfangen können, versorgen sich mit Bier oder schaffen Platz für mehr Bier in ihren Leibern. Besonders interessant finde ich einen Mann, der direkt mit zwei vollen Bierbechern zu den Aborten geht. Spart seiner Leber definitiv eine Menge Arbeit, wenn er das Zeug direkt wegkippt… STRATOVARIUS nähern sich derweil dem Ende ihres Sets und leiten „Black Diamond“ mit einem unnötig in die Länge gezogenen Keyboardsolo ein. Virtuoses Tastenspiel klingt anders! Dies scheint eher ein Rauswerfer und so trennen sich die Finnen von ihrem Publikum und machen die Bühne frei für HELLOWEEN.

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Helloween und Stratovarius auf Tour
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Andrea Friedrich




























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