Opeth - Still Life

Review

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Opeth waren schon immer schwere Kost. Das ist seit ihrem Debut Orchid so, und wird wohl auch so bleiben. Daher muß man sie wohl zu den progressiven Bands der Black /Death Metal Szene rechnen. Sie können es noch immer nicht lassen, ihre Songs überlang zu schreiben. Gerade bei den ersten Opeth Veröffentlichungen fand ich diese Tatsache eher unangenehm. Doch ich muß sagen, daß Opeth diese Schwäche der Überlänge nun geschickt umgangen haben: sie haben die Songs zwar nicht merklich kürzer gemacht, aber dafür wesentlich interessanter. Mir gefällt besonders, daß melodische Vocals langsam aber sicher überhand gewinnen. Mit ihnen nehmen auch die atmosphärischen Parts zu, was Still Life insgesamt einiges transparenter macht. Opeth sind mittlerweile mehr als nur eine Black/Death Band. Sie haben es geschafft, auf progressive Art die Schubladen zu verlassen und konzentrieren sich auf ihre Stärke, ihren eigenen, unverkennbaren Stil. Die Fangemeinde von Opeth kann sich mit Werken wie „Still Life“ eigentlich nur vergrößern.

12.12.1999

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12 Kommentare zu Opeth - Still Life

  1. Roman sagt:

    Oh Nein, Bitte keine kurzen Songs und Bitte auch nicht so melodisch. Opeth haben mit diesem Album bereits einen Teil Ihrer unvergleichbaren Epischen Atmosphäre verloren. Kurze Songs sind für die Hit-Parade, extrem melodische Songs für Musik-Enthusiasten ohne Tiefgang. "Still Life" ist ein sagenhaftes Album. Opeth haben die Schneise zwischen Anspruchsvoller Musik für Anspruchsvolle Hörer und möglichem Kommerziellen Erfolg gefunden. Trumpfen mit Ihrem Können wo sie nur können. Bleibt zu hoffen das Opeth eine der ganze wenigen Bands bleibt die sich nicht vom Erfolg beeindrucken lassen und weiterhin solch astreine Alben abliefern. Im übrigen sind ALLE Opeth Veröffentlichungen zu Empfehlen, wer viel Wert auf Atmosphäre legt wird "Morningrise" lieben. Langweilig ist es nur für den der sich nicht wirklich auf die Kompositionen konzentrieren kann, wer aber denkt das Musik nicht unbedingt runtergleiten muss wie Gelee-Pudding, man sich den Genuss durch aus auch mal erarbeiten kann ,der wird die älteren Opeth Alben zu Schätzen wissen. Gruss Roman

    8/10
  2. refizul sagt:

    einfach nur GEIL!!!

    10/10
  3. Anonymous sagt:

    Beste Musik für einsame Stunden! "The Moor" und "Face of melinda" sind einfach zum träumen schön…

    9/10
  4. noxy sagt:

    Typisch Opeth, einfach nur genial !

    10/10
  5. Anonymous sagt:

    eines der wenigen alben, das ich nach unzähligen durchläufen noch genauso – nein, eher sogar mehr – liebe als beim ersten hören. ohne \"white cluster\" wären es eventuell sogar 10 punkte. zu dem song finde ich einfach keinen zugang, es gibt ein- zwei nette parts, aber alles in allem ist er äußerst schwach.

    9/10
  6. horizon sagt:

    der obere kommentar könnte von mir sein *argh* ;D ein album, nahe an der perfektion….was soll man da groß schreiben? objektiv is hier ja eh nix^^

    9/10
  7. börnite sagt:

    das Album ist ziemlich gut, auch wenn ich die ersten 3 ganz klar bevorzuge..

    8/10
  8. dark summoning sagt:

    Bei Opeth bestimmte Alben hervorzuheben, ist meiner Meinung nach ein Ding der Unmöglichkeit, also mal wieder 10, weil mehr nicht geht….

    10/10
  9. Anonymous sagt:

    Das Review is ja wohl fürn Arsch, es wird 0 auf das Album eingegangen… nach dem Lesen weiß man über "Still Life" genau so viel wie vorher. Aber lange Sachen zu schreiben wird ja ohnehin immer unangesehener… Ich mag das Album sehr, so wie jede andere Opeth Veröffentlichung auch. Mehr sag ich nicht, hörts euch an (was schreibe ich hier fürn Mist?).

    9/10
  10. sascha sagt:

    7 Jahre befindet sich dieser Schatz nun in meiner Sammlung (seit ca 9 Jahren gibt es das Album), jetzt wieder neu gekauft im 5.1 Mix, einfach nur grandios das Album, das beste neben My Arms Your Hearse, Ghost Reveries und Watershed.
    Nach so langer Zeit höre ich es immer noch so gern wie damals und im 5.1 Mix macht das Ganze nochmal viel mehr her, vor allem im DTS Mix!

    10/10
  11. Anonymous sagt:

    Heilige Scheiße, das Album ist die Offenbarung! Vom Anfang von "The Moor" über das wundervolle "Benighted" und das gnadenlose "Serenity Painted Death" bis zum letzten Ton von "White Cluster" – ich habe selten so ein wirklich perfekt inszeniert anmutendes Stück Musik gehört, miterlebt und gespürt. Man kann die Platte Tausend Mal hören und sie wird nicht langweilig oder verliert ein Stück ihres Reizes. PERFEKT!!!

    10/10
  12. dermeister sagt:

    sehr atmosphärisch, wie eigentlich alle opeth alben verdient auch dieses die höchstpunktzahl.
    besonders zu empfehlen ist das schön aufgemachte digipak mit der 5.0 dvd

    10/10