Amorphis
Der Diskografie-Check!

Special

Amorphis

Die Finnen AMORPHIS haben in den letzten Jahrzehnten Trends gesetzt, einige Besetzungswechsel überstanden, diverse Tiefpunkte überwunden und sind mit ihrem letzten Album „Cirle“ stärker denn je zurückgekommen. Alte und junge Fans, bangfreudige und tanzfreudige Musikliebhaber werden gleichermaßen vom breiten Sound der Band angesprochen. Der Diskografie-Check drängt sich bei AMORPHIS förmlich auf. Denn es ist wichtig zu wissen, in welcher Phase sich die Band beim jeweiligen Album befand, da diese im direkten Vergleich zwar alle die typische AMORPHIS-Duftmarke aufweisen, aber auch auch enorm unterschiedlich ausgearbeitet und gestaltet sind.

Amorphis

Privilege Of Evil (1991/1993, Relapse Records)

Ursprünglich sollte „Privilege Of Evil“ 1991 auf einer Split mit INCANTATION erscheinen, wurde dann aber erst über ein Jahr nach dem Debütalbum veröffentlicht (im Rahmen der „Relapse Underground Series“, was auf einen Geistesblitz der Relapse-Marketingabteilung zurückzuführen ist). Trotzdem hat „Privilege Of Evil“ durchaus seinen Reiz, nicht zuletzt, weil die EP schön undergroundig klingt, nicht wie die nachfolgenden Alben im Sunlight-Studio aufgenommen wurde und von der Musik her das Bindeglied zwischen Tomi Koivusaaris alter Band ABHORRENCE und „The Karelian Isthmus“ darstellt, und nicht eine bloße Zwischenstation. Passend dazu enthält die EP einen alten ABHORRENCE-Song, während gleich drei Stücke für das Debüt neu aufgenommen wurden.

Sammlungswürdig: Ja

Drei Songs, die man kennen sollte: „Pilgrimage From Darkness“, „Black Embrace“, „Vulgar Necrolatry“

(Eckart Maronde)

Galerie mit 21 Bildern: Amorphis - Amorphis und Soilwork Co-Headlinetour 2019 in Stuttgart

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01.02.2015

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Amorphis auf Tour

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