metal.de-Redaktion
Durch die Lappen gegangen 2020

Special

 

Drown

DROWN – Subaqueous

Markov Soroka, seines Zeichens auch bei den Psych-Doom-Deathern TCHORNOBOG unterwegs, hat 2020 auf seiner Nebenspielwiese DROWN (vormals SLOW) mit “Subaqueous” ein mächtiges, aber auch einfühlsames Ausrufezeichen für alle gesetzt, die mit nautisch eingefärbtem Funeral Doom etwas anfangen können.

Wie die Kollegen ATRAMENTUS aus Kanada setzt man auch hier auf lediglich zwei Songs ausgedehnt auf durchschnittliche Albenlänge und eine ausgewogene Balance aus zerbrechlichen Melodien und abgründigen, in die Tiefe ziehenden Riffmonolithen. Ausser AHAB’s letzten Alben und SLOW’s “V – Oceans” (aus Belgien, nicht mit Sorokas eigenen SLOW zu verwechseln) hat das in den letzten Jahren in der Kombination auch niemand so schön und einnehmend hinbekommen.

(Alexander Santel)

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Quelle: metal.de-Redaktion, Foto: Michael Klaas
29.01.2021

Redakteur für Prog, Death, Grind, Industrial, Rock und albernen Blödsinn.

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1 Kommentar zu metal.de-Redaktion - Durch die Lappen gegangen 2020

  1. Lord Budweiser sagt:

    Da denkt man man hat alles gehört, dann das 😀
    Hab mit Dumal, Possessed Steel, Drown und Marrasmieli noch ein paar echt gute sachen entdeckt. Undeath und Youna sind natürlich auch hervorragend kannte ich aber schon.
    Es gibt halt so unfassbar viel Musik da könnte man wahrscheinlich fast wöchentlich ne neue ‚durch die lappen gegangen‘ bringen.