In Flames
In Flames, Caliban und DevilDriver live in Hamburg
Konzertbericht
Nach einer zügigen Umbauphase, die überraschend wenige der Zuschauer nutzten, um ein wenig Erholung von dem regenwaldähnlichen Klima im Saal zu suchen, ging es auch recht bald wieder zur Sache, als IN FLAMES die Bühne enterten. Einmal mehr gekleidet im einheitlichen Look wurde auch nicht lange gefackelt, sondern der hungrigen Meute mit „Dead Alone“ sogleich ein Hit des neuen Albums „Soundtrack To Your Escape“ entgegen geworfen, welcher so fit und enthusiastisch aufgenommen wurde, als hätte man sich CALIBAN im Sitzen angeschaut. Tja, danach war die Temperatur irgendwie noch ein wenig höher. Trotzdem kannten die Schweden keine Gnade und legten sogleich noch ein paar Brickets nach, um es den Leuten nach allen Regeln der Kunst zu besorgen. Natürlich lag dabei der Fokus wieder auf den letzten drei Veröffentlichungen, die nun sogar Smashhits wie „Episode 666“ ins Mittelfeld der Setlist verbannen, um den Zugabenspot für aktuellere Songs frei zu machen. Grob geschätzt etwa 70% des Programms dürften von „Clayman“, „Reroute To Remain“ und „Soundtrack To Your Escape“ gestammt haben. Allerdings wären IN FLAMES nicht IN FLAMES, wenn sie nicht bei jeder Show ihre Essentials vom Stapel lassen würden. So wurden selbstredend wieder „Gyroscope“ und das mittlerweile eher zum Gähnen als zum Bangen anregende „Behind Space“ strapaziert, ganz so, als böten die früheren Werke keine anderen Songs, die sich gut für eine Show eignen würden.

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Caliban, DevilDriver und In Flames auf Tour
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