Paradise Lost
Paradise Lost
Konzertbericht
SAMAEL – Hamburg, Markthalle, 22.11.2009
Kurz danach ergießt sich auch schon das Gift Gottes über die Bühne – SAMAEL legen los und alles ist, wie man es bei ihnen mag: Vorph gibt vor den zur Bühnenshow gehörenden Videoprojektionen den charismatischen Frontmann und Anheizer, Masmiseim bangt, hüpft und tanzt an seinem Bass, Xy bearbeitet gewohnt enthusiastisch die Reste seines Schlagzeugs und auch Makro wirbelt über die Bühne. „Rain“ macht den Auftakt, danach folgen mit „Solar Soul“, „Infra Galaxia“ oder „Black Hole“ überwiegend Nummern aus den letzten zehn Jahren der Bandgeschichte. Aber auch die Anhänger der frühen Black Metal-Tage des Erzengels kommen am Ende des Sets auf ihre Kosten: Der frenetisch umjubelte, düster-schleppende Uralt-Hit „Into The Pentagram“ vom Debütalbum „Worship Him“ wird auf deutsch angesagt und nach dem darauf folgenden Titelstück des 1994er Albums „Ceremony Of Opposites“ spricht Vorph dann passender Weise die Worte „Unsere Zeremonie ist beendet!“ – die Schweizer verlassen nach einem gewohnt intensiven, knapp dreiviertelstündigen Auftritt die Bühne.
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Paradise Lost und Samael auf Tour
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Andrea Friedrich



















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