Party.San Metal Open Air 2026
Unser großer Festivalbericht

Konzertbericht

Billing: Hypocrisy, Testament, Amorphis, Marduk, Alcest, Sventevith, Dark Funeral, 200 Stab Wounds, A Canorous Quintet, Acranius, Afsky, Asagraum, Baxaxaxa, Begging For Incest, Bloody Vengeance, Celeste, Crawl, Death Worship, Deceased, Endonomos, Firespawn, Fleshcrawl, For Victory, Gates Of Ishtar, Groza, Gut, Guttural Slug, Hexvessel, Impurity, In The Woods..., Internal Bleeding, Iotunn, Jungle Rot, Lamp Of Murmuur, Lucifer's Child, Messticator, Misery Index, Moonspell, Morbus Dei, Murder Squad, Nail By Nail, Rats Of Gomorrah, Sacred Reich, Sadistic Intent, Sarcator, Schirenc Plays Pungent Stench, Sear Bliss, Sorcerer, Sunken, Temple Of Dread, TodoMal, Tulus, Wolfbrigade, Wolves In The Throne Room und Wormed
Konzert vom 06.-08.08.2026 | Flugplatz, Obermehler

Freitag, 07.08.2026

Nach einem spannenden und für Party.San-Verhältnisse stilistisch „bunten“ Donnerstag geht es jetzt direkt zum traditionellen Grindcore-Frühschoppen. Während sich die eine noch am Morgenkaffee festhält, nascht der nächste schon einen Iced-Russian-Slush oder widmet sich der angemessenen Bierauswahl, um sich gepflegt mit einem Becher in der Hand die „Verrückten“ anzusehen, die schon wieder Energie zum Im-Kreis-Rennen haben.

GUTTURAL SLUG

12:00 Uhr – Mainstage

Der Opener-Slot auf der großen Bühne gehört dem Slam- und Gore-Massaker GUTTURAL SLUG. Pünktlich ab 12 Uhr sorgt der dänisch-amerikanische Zusammenschluss für einen harten Einstieg in den Festivaltag. Die Truppe setzt dabei wunschgemäß auf Slamming Brutal Death Metal mit ultratiefen Gitarren, wuchtigen Breakdowns und gutturalen Vocals. Dabei steht die Komplexität klar hinter der Wirkung zurück.

Und die fällt beim Publikum deutlich aus. Schon nach den ersten Tönen bildet sich der obligatorische Circle Pit, zu dem wieder allerlei Aufblasbares durch die Menge wirbelt. Rasende Passagen treffen auf eingängige Grooves, die zur mittäglichen Sportstunde einladen. Gerade Stücke wie „Hacksaw Surgery“ oder „Isolated Insanity” zeigen, wie gut Slam an dieser Stelle jedes Mal funktioniert. GUTTURAL SLUG liefern keinen filigranen, dafür einen sehr unterhaltsamen Start in den Freitag.

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A CANOROUS QUINTET

12:45 Uhr – Mainstage

A CANOROUS QUINTET blicken auf eine wechselhafte Geschichte zurück: 1991 gegründet, gehörte die Band zu den Pionieren des melodischen Death Metal aus Schweden. Zwischendurch mehrfach aufgelöst, ging ein Großteil der Mitglieder dann zu THE PLAGUE bzw. THIS ENDING, bevor man sich wieder auf seine Wurzeln besann.

Nach dem Grindcore-Frühstück wird praktischerweise sofort ordentlich losgebrettert, bevor Sympathiebolzen Mårten Hansen klarstellt, woher die Band kommt: „Wir sind A CANOROUS QUINTET aus Stockholm, Schweden. Aber auch aus den 90ern.“ Passend dazu spielen sie heute das erste Album „Silence Of The World Beyond“ in voller Länge – schließlich wird die Platte, wie auch das PSOA, dreißig Jahre alt. Zur Wall of Death reicht es zwar nicht ganz, aber die Schweden sorgen für ordentlich Laune – und ein walzertanzendes Pärchen mitten im Pit.

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WORMED

13:45 Uhr – Mainstage

Die Spanier gehören seit den späten Neunzigern zu den ungewöhnlichsten Vertretern des technischen Death Metal. Extreme Geschwindigkeit, komplexe Rhythmen und eine futuristische Atmosphäre prägen ihren Sound. Musikalisch ist das beeindruckend: Die Riffs verschieben ständig ihre Akzente, während das Schlagzeug die Songs mit enormer Präzision vorantreibt.

Live zeigt sich allerdings die Kehrseite der technischen Ausrichtung. Sänger Phlegeton macht zwar mit seinen extremen Vocals und reichlich Bewegung zünftig Alarm, während der Rest der Band hingegen weitgehend statisch bleibt. Angesichts der komplexen Songs nachvollziehbar, kostet es den Auftritt aber etwas an Dynamik. Vor der Bühne spürt man davon allerdings wenig: Hier geht es ordentlich zur Sache.

Spielerisch liefern WORMED präzisen und druckvollen technischen Death Metal ab. Visuell wirkt der Auftritt dagegen etwas unterkühlt.

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SORCERER

14:45 Uhr – Mainstage

Auch am Nachmittag des zweiten Festivaltages wird es Zeit für einen „Farbtupfer“. Zumindest ein wenig. Zwar kann man SORCERER weitgehend im Doom Metal verorten, der kommt aber dermaßen episch daher, dass auch alle Liebhaber klassischen Stahls hellhörig werden. So sieht das auch Frontmann Anders Engberg und tönt großspurig: „We’re gonna rock your fucking butts off“, und lacht, als aus dem Publikum ein „Keep trying“ zurückkommt.

Um es aber direkt klarzumachen: SORCERER haben Bock, das Party.San auch, aber die Mucke ist eher was zum Headbangen. Mit Schwerpunkt auf dem nach wie vor aktuellen Album „Reign Of The Reaper“ zeigt im Übrigen nicht nur Engberg, wie extrem gut er bei Stimme ist – auch das geniale Gitarrenduo Niemann/Hallgren überzeugt mit großartigen Melodien und Soli, die trotz aller Tragik bestens zum sommerlichen Wetter passen. Stark!

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ENDONOMOS

16:20 Uhr – Tentstage

Und noch einmal beglückt das Party.San heute die Doom-Fans. Im Zelt geben sich ENDONOMOS aus „diesem Österreich“ die Ehre. Fronter Lukas Haidinger hält sich darüber hinaus nicht lange mit Ansagen auf, schließlich ist es schon schwer genug, drei Doom-Nummern in fünfunddreißig Minuten zu quetschen.

Das Zelt verwandelt sich schon aufgrund der brutzelnden Sonne draußen in eine Schwitzhütte, aber naturgemäß sorgt der schwer-melancholische Death Doom nicht unbedingt für starken Bewegungsdrang. Für dichte Atmosphäre aber dafür umso mehr: Das AHAB-Shirt des Gitarristen ist hier durchaus Programm. Am Schluss heißt es: „Es war uns eine Freude, Euch nach unten zu ziehen.“ Die Freude war ganz auf unserer Seite.

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AFSKY

16:45 Uhr – Mainstage

AFSKY sind für die ursprünglich geplanten PANZERFAUST in das Billing gerutscht und auch hier gilt wie gestern bei LAMP OF MURMUUR und DESASTER: Sie sind ein absolut würdiger Ersatz. Egal, ob Clubgig oder Festivalbühne, AFSKY-Ole gibt alles und schreit sich die Seele aus dem Leib, dass es eine wahre Freude ist.

So auch auf dem Party.San: Visuell unterstützt vom vielleicht kleinsten Backdrop des Festivals (zumindest auf der Hauptbühne) arbeiten sich die Dänen durch das halbe „Fællesskab“-Album und legen zum Abschluss sogar noch „Et Sidste Farvel“ von ihrer Debüt-EP obendrauf. Die Band gibt sich gut gelaunt und zeigt Spielfreude, die die Zeit wie im Fluge vergehen lässt.

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DECEASED

17:45 Uhr – Mainstage

DECEASED zählen von jeher zu den Underdogs des amerikanischen Death Metal. Seit über 40 Jahren aktiv, haben es die US-Amerikaner trotz konstanter Präsenz nie ganz in die erste Reihe geschafft. 2026 spielen sie erstmals auf dem Party.San. Die Premiere passt gut zum Festival, zeigt aber auch eine gereifte Band, die solide, aber wenig spektakulär auftritt.

Das Quintett setzt auf Death Metal, der Thrash und klassischen Heavy Metal mit markanten Riffs verbindet. Songs wie „Morbid Shape In Black“ vom wohl bekanntesten Album „The Blueprints For Madness“ zeigen, was die Band ausmacht. Der vielschichtige, stellenweise fast doomige Song bringt neben der Härte auch eine dunklere und schwerere Seite zur Geltung. King Fowleys charakteristischer Gesang, seine Grimassen und das etwas schwerfällige, aber stets ambitionierte Stageacting sorgen für Wiedererkennungs- und Unterhaltungswert.

Die Band spielt präzise und professionell, entwickelt dabei aber wenig Dynamik. Für das Party.San ist der klassische Ansatz trotzdem eine willkommene Abwechslung. DECEASED liefern einen ordentlichen Auftritt ab, der ihre Bedeutung für den US-Underground bestätigt, aber kaum nachhaltige Höhepunkte setzt.

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WOLVES IN THE THRONE ROOM

18:50 Uhr – Mainstage

WOLVES IN THE ROOM sind bekannt für ihren atmosphärischen Sound und auch auf dem Party.San bauen die Thronraumwölfe erwartungsgemäß eine dichte Soundwand auf. Da der Wind jedoch gehörig von der Seite weht, ist eine gute Positionierung hier das A und O, ansonsten geht leider einiges von der Dichte verloren. Dass es gleich zwei Titel von der aktuellen EP „Crypt Of Ancestral Knowledge“ zu hören gibt, überrascht dann doch ein wenig. Sicherlich hätten auch ältere Songs hier ihr Publikum gefunden.

Dass sich die Band aber noch die knapp achtzehn Minuten Zeit nimmt, um das famose „I Will Lay Down My Bones Among The Rocks And Roots“ vollständig zu spielen, ist ein fairer Ausgleich und ein echtes Festival-Highlight. WOLVES IN THE THRONE ROOM gehen in dem Billing fast ein wenig unter. Ein prominenterer Slot würde den US-Amerikanern sicherlich gut zu Gesicht stehen.

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SACRED REICH

19:55 Uhr – Mainstage

Wieder so ein mutiges Booking. Eigentlich wirkt der stets höfliche und breit grinsende Phil Rind inmitten eines vornehmlich Extreme-Metal-Publikums komisch. Vom Band läuft das Intro „Immigrant Song“ (LED ZEPPELIN) und anschließend schmettert die Band mit „Manifest Reality“ vom immer noch aktuellen „Awakening“ (2019) einen Song, der in der Mitte des Sets eine bessere Figur machen würde.

Weiter geht es aber Schlag auf Schlag mit „The American Way“, dem besseren „Awakening“-Song „Salvation“, „Independent“, „Death Squad“ und dem unvermeidlichen „Surf Nicaragua“. Leider bleibt so keine Zeit mehr für den ewig besten Song der Band („Free“) und das wichtige BLACK-SABBATH-Cover „War Pigs“. Ein Genuss ist der Auftritt dennoch allemal.

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ALCEST

21:00 Uhr – Mainstage

ALCEST sind eine dieser Bands, bei denen man, wenn man sie eine Weile nicht live gesehen hat, vergisst, wie gut sie eigentlich sind. Irgendetwas scheint da bei vielen noch im Hinterkopf zu sein, denn kurz vor 21 Uhr ist es bereits richtig voll vor der Mainstage. Das verträumte Bühnendesign mit Schilf und zwei Plastikkranichen wirkt auf den einen oder anderen sicher cheesy – letztlich unterstreicht es, insbesondere mit dem darüber thronenden, leuchtenden Mond, perfekt ALCESTs sanfte Klänge. Frontmann Neige und seine Mitstreiter kreieren einfach magische Momente – musikalisch und visuell.

Auf exakt dem gleichen Slot wie vor vier Jahren bewahrheitet sich erneut: Diese Band auf diesem Festival ist einfach immer etwas Besonderes, wenn die Sonne gerade hinter den Hügeln von Schlotheim verschwindet. Eine harmonische Stimmung breitet sich aus, wildfremde Menschen teilen sich spontan Kräuterzigaretten. Nach einer Stunde und einem Set mit enormer Hitdichte, das seine Schwerpunkte auf die letzten drei Alben setzt, reibt man sich verwundert die Augen, dass es schon vorbei sein soll. Dabei sind sich wohl fast alle einig: Das ist schwer zu toppen. Eines der absoluten Highlights des diesjährigen PartySan.

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FLESHCRAWL

21:50 Uhr – Tentstage

Seit 1991 stehen FLESHCRAWL für schwedisch geprägten Old School Death Metal. Das 35-jährige Bandjubiläum feiern sie auf dem Party.San entsprechend laut. Als Headliner der Tentstage legen die Schwaben mit ordentlich Druck los und zeigen schnell, warum sie auch nach dreieinhalb Jahrzehnten noch perfekt ins Billing passen. Die Mischung aus älteren Klassikern und neuerem Material funktioniert hervorragend.

Mit „Flesh Bloody Flesh“ und „As Blood Rains From The Sky“ stehen gleich zwei absolute FLESHCRAWL-Klassiker auf der Setlist, die das Publikum entsprechend abfeiert. „From The Dead To The Living” hat dagegen vor allem nostalgischen Wert. Der alte Song fällt etwas schleppender aus, sorgt aber trotzdem für reichlich Bewegung vor der Bühne. Überhaupt ist die Stimmung bestens: Die Leute haben sichtbar Lust auf FLESHCRAWL, vor der Tentstage wird gebangt, gemosht und ordentlich Party gemacht.

Auch die „Geschichte hinter dem Mikro“ gehört bei einem solchen Jubiläumsauftritt dazu. Der im Jahr 2019 verstorbene Sven „Svenson“ Groß bleibt Teil der Bandgeschichte, während Borisz Sarafutgyinov seit 2021 seinen eigenen Stil einbringt. Er versucht nicht, seinen Vorgänger zu imitieren, sondern interpretiert das alte Material auf eigene, authentische Weise – und das überzeugend.

Zum Abschluss gibt es mit „The Day Man Lost“ noch ein passendes CARNAGE-Cover. Eine starke Show mit einer durchdachten Setlist und einem geflashten Publikum.

Galerie mit 10 Bildern: Fleshcrawl – Party.San Metal Open Air 2026

DARK FUNERAL

22:20 Uhr – Mainstage

Huch, da haben DARK FUNERAL aber einen dicken Bühnenaufbau aufgefahren. Die Schwarzmetaller haben ein riesiges Backdrop, mittelgroße Banner, Flammenwände und ordentlich Podeste zum Beschreiten mitgebracht. Und von den Letzteren machen sie auch ausgiebig Gebrauch: Pausenlos schreitet die Saitenfraktion um Lord Ahriman über die Bühne. Dabei kommt nie so etwas wie Hektik oder gar Bewegungsfreude auf. Die Musiker geben sich plakativ unterkühlt und distanziert. Sänger Heljarmadr ist unwesentlich aktiver, ruft allerdings umso vehementer und regelmäßig ein freundliches „Hail Satan“ in die Menge.

Sicherlich hätte es für den einen oder die andere etwas mehr old-schooliges Material sein können – so ist die „The Secrets Of The Black Arts“ nur schwach und die „Vobiscum Satanas“ gar nicht vertreten. Aber bei einer Stunde Spielzeit müssen DARK FUNERAL klare Prioritäten setzen – und die liegen eindeutig auf ihrer „Where Shadows Forever Reign“-Platte. DARK FUNERAL liefern einen Auftritt, der ob seiner Reserviertheit mehr beeindruckt als mitreißt, aber das Publikum dennoch zufriedenstellt.

Galerie mit 16 Bildern: Dark Funeral - Party.San Metal Open Air 2026

AMORPHIS

23:45 Uhr – Mainstage

Nicht wenige Unkenrufe waren im Vorfeld zu hören: Passen AMORPHIS als Headliner auf das Party.San, wenn sie kein spezielles Old-School-Set spielen? Die Band möchte das offenbar, während DARK FUNERAL noch spielen, mit einem klaren „Ja“ beantworten. Die Roadies rollen schon mal Material ohne Ende die Rampe zur Hauptbühne hoch. Die Stage-Hands bekommen kurz vor Beginn noch kollektiv eine Tüte Mitleid, denn all die zusätzlichen Scheinwerfer inklusive aufwendiger Verkleidung zu platzieren, ist vermutlich keine Freude. Optisch untermauert das fertige Bühnenbild definitiv die Position auf dem Flyer. Aber Perkele! Was soll der übergroße Vogelkopp im Hintergrund bewirken?

Das kernige „Bones“ als Opener zeigt erst einmal, dass die Finnen immer noch viel Energie transportieren, zerstört aber wohl auch die letzten Hoffnungen auf ein Klassiker-Set. Nein, das ist nicht die Stunde für kompromisslose Old-School-Verfechter:innen. Für alle Fans neueren Materials (also nach 2006) offenbart sich aber ein abwechslungsreiches Set mit Fokus auf der aktuellen Platte „Borderland“, bei dem vor allem Fronter Tomi Joutsen seine Klasse einmal mehr unter Beweis stellt. Immerhin: Mit „The Castaway“ und „Black Winter Day“ gibt es wenigstens zwei Songs vom Überklassiker „Tales From The Thousand Lakes“.

Zur Wahrheit gehört aber auch: Selbst in jüngerer Zeit war der Live-Sound von AMORPHIS schon kerniger. Heute Abend erinnert er eher an Progressive-Rock-Bands. Ein Teil des Publikums quittiert das mit Abwesenheit, denn gegen Ende des Gigs haben sich die Reihen deutlich gelichtet. Daran ändern auch die beiden finalen Ohrwürmer „House Of Sleep“ und „The Bee“ nichts. Selbst am nächsten Tag spaltet die Frage, ob die Finnen die richtige Headliner-Wahl waren, noch die Party.Sanen. Qualitativ gibt es – so ehrlich muss man sein – am Auftritt von AMORPHIS aber wenig zu bemängeln.

Galerie mit 20 Bildern: Amorphis – Party.San Metal Open Air 2026

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12.09.2026

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