Paradise Lost
Der Diskografie-Check

Special

Paradise Lost

 

Symbol Of Life (2002)

“Symbol of Life” stellt für viele Fans und Kritiker den Höhepunkt der Gothic-beeinflussten Schaffensphase von PARADISE LOST dar. Tatsächlich basiert ein Song wie “Erased” auf einer simplen Klaviermelodie à la EVANESCENCE und wird von Joanna Stevens gesanglich unterfüttert und der Opener “Isolate” klingt zu Anfang wie ein RAMMSTEIN-Song der “Herzeleid”-Ära. Alle Songs folgen konventionellen Strukturen, sind kurz und unheimlich eingängig. Nick Holmes’ Stimme liefert dabei den ein oder anderen Ohrwurmrefrain, immer pendelnd zwischen Hetfield-Terrain und einer tieferen, emotionaleren Klangfarbe. Wenn man den Stilwechsel dieser Band Schritt für Schritt mitverfolgt und verstanden hat, versteht und genießt man auch dieses Album. Es bot die Alternative-Club-Hits für die verschleppte 90er-Jugend und repräsentiert PARADISE LOST genau so wie “Gothic” und “Draconian Times”.

Höhepunkte: Isolate, Two Worlds, Self Obsessed

Besonderheiten: Die Gastauftritte der erwähnten Joanna Stevens, des großen Devin Townsend und das “Smalltown Boy”-Cover.

Sammlungswürdig: Ja.

Wer sollte diese Platte besitzen? Fans von PARADISE LOST, Fans des Gothic-Genres und Fans der alternativen 90er-Rock- und Metalszene auch.

(Tobias Kreutzer)

 

Galerie mit 24 Bildern: Paradise Lost - European Tour 2025 in Berlin

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28.05.2015

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Paradise Lost auf Tour

22.05. - 24.05.26metal.de präsentiertRock Hard Festival 2026 (Festival)Armored Saint, Saxon, Paradise Lost, Uli Jon Roth, Slime, Lucifer, Angel Witch, Hirax, Neckbreakker (ex-Nakkeknaekker), Dark Tranquillity, Mikkey Dee Plays Motörhead, Ronnie Romero, Wytch Hazel, Nailed To Obscurity, Gus G., Coroner, Hällas, The Neptune Power Federation, The Great Sea, Ambush und SmorrahAmphitheater Gelsenkirchen, Gelsenkirchen
01.07. - 04.07.26metal.de präsentiertRockharz 2026 (Festival)Alice Cooper, Helloween, Kreator, Feuerschwanz, Emperor, Subway To Sally, Kataklysm, Biohazard, Knorkator, Finntroll, Soulbound, Ex Deo, Annisokay, Gothminister, Final Cry, Haggefugg, Die Habenichtse, Stahlmann, Betontod, Dominum, Motorjesus, Hagane, Saint City Orchestra, Artillery, Rauhbein, Ensiferum, Doro, Black Label Society, Avatar (SWE), Danko Jones, Fiddler's Green, The Haunted, Heavysaurus, Harakiri For The Sky, Dogma, Crypta, Mittel Alta, Rodeo 5000, Sagenbringer, Warmen, Hiraes, Paradise Lost, Airbourne und Die Apokalyptischen ReiterFlugplatz Ballenstedt, Ballenstedt
12.08. - 15.08.26metal.de präsentiertSummer Breeze Open Air 2026 (Festival)In Flames, Arch Enemy, Helloween, Lamb Of God, Airbourne, Alestorm, Versengold, The Ghost Inside, Testament, Amorphis, Imminence, Paleface Swiss, Alcest, The Butcher Sisters, Orbit Culture, Deicide, Brothers Of Metal, Northlane, dArtagnan, Terror, Deafheaven, Betontod, Future Palace, Soen, Der Weg Einer Freiheit, Miracle Of Sound, Mushroomhead, Municipal Waste, Trollfest, Saor, Nanowar Of Steel, From Fall to Spring, Unprocessed, Misery Index, Cryptopsy, Brainstorm, Parasite Inc., ten56., Groza, 200 Stab Wounds, Manntra, Blood Command, Cabal, Haggefugg, Excrementory Grindfuckers, Illdisposed, Our Promise, Eisbrecher, Saxon, Mittel Alta, Hatebreed, Skindred, Soulfly, Paradise Lost, Kadavar, Fit For An Autopsy, Terror, Decapitated, Blackbraid, Alien Ant Farm, Eivør, Wolves In The Throne Room, Heavysaurus, Thundermother, Sanguisugabogg, Speed, Deserted Fear, Bloodred Hourglass, Grand Magus, Massive Wagons, Green Lung, The Narrator, Fulci, SetYøurSails, Slomosa, Nytt Land, Soulbound, Urne, King Nugget Gang, Skeleton Pit, Castle Rat, Wucan, Erdling, Brymir, Rectal Smegma, Zerre, Cân Bardd, Bizarrekult, Fireborn, Luna Kills, Pridian und Blasmusik IllenschwangSummer Breeze Open Air, Dinkelsbühl, Dinkelsbühl
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2 Kommentare zu Paradise Lost - Der Diskografie-Check

  1. Neffhausen sagt:

    Das die Grundstimmung dunkler und düsterer ist als auf den Vorgängern stimmt m.M.n. überhaupt nicht. Siehe „Gothic“. Die Stimmung hier ist eher melancholischer und depressiver.

  2. doomed-forever sagt:

    Das neue Album tritt kräftig Arsch – und hätte eigentlich direkt nach Draconian Times direkt kommen sollen – aber nach 20 Jahren schließt sich der Kreis wieder, alle Band Trademarks sind hier vorhanden,
    Nick kann wieder schreien, Gregs Arbeit ist 1a Sahne – zu Symbol Of Life Zeiten hatte ich von so einem Album geträumt – nun ist es endlich da, ein Super Dankeschön für alle alten Fans wie ich (>=40 J.) der Truppe aus Halifax. Bin von der Scheibe sehr begeistert, keine Durchhänger, und der letzte Arsch in der Ecke wird auch noch getreten. Tune-in Tipps: Beneath Broken Earth (geile SloMo Walze),
    Sacrifice The Flame, Terminal…alleine schon der Anfang ist Eargasm pur….und alle weiteren Tunes hier. Paradise Lost – forever, Fuckers! \m/