ROCKHARZ Open Air 2026
Der große Festivalbericht

Konzertbericht

Billing: Alice Cooper, Helloween, Kreator, Feuerschwanz, Emperor, Subway To Sally, Biohazard, Agnostic Front, Knorkator, Finntroll, Soulbound, Annisokay, Gothminister, Final Cry, Haggefugg, Die Habenichtse, Stahlmann, Betontod, Dominum, Motorjesus, Hagane, Saint City Orchestra, Artillery, Rauhbein, Ensiferum, Doro, Black Label Society, Avatar, Danko Jones, Fiddler's Green, The Haunted, Heavysaurus, Harakiri For The Sky, Dogma, Crypta, Mittel Alta, Rodeo 5000, Sagenbringer, Warmen, Hiraes, Paradise Lost, Airbourne und Die Apokalyptischen Reiter
Konzert vom 01.07.2026 | Flugplatz, Ballenstedt

ROCKHARZ 2026: Tag 3 – Freitag, 3. Juli

Impressionen vom Freitag:

Galerie mit 66 Bildern: Rockharz Open Air 2026 – Impressionen vom Freitag

Fotos von den Autogrammstunden am Freitag:

Galerie mit 82 Bildern: Rockharz Open Air 2026 – Autogrammstunden Freitag 11:30 - 14:10 Uhr
Galerie mit 110 Bildern: Rockharz Open Air 2026 – Autogrammstunden Freitag 14:20 – 17:30 Uhr
Galerie mit 102 Bildern: Rockharz Open Air 2026 – Autogrammstunden Freitag 17:40 – 20:45 Uhr

Der ROCKHARZ-Freitag ist angebrochen – heute geht es eine halbe Stunde früher los als am Donnerstag. Noch weht eine steife Brise, also sollten alle frisch sein und für etwas Frühsport aus den Schlafbehausungen kommen.

11:20–11:50 RODEO 5000 (Rock Stage): Feierlaune trotz Fremdscham

Das könnte ein Grund dafür sein, dass es schon zu Beginn von RODEO 5000 richtig voll ist. Und natürlich kann das Redneck-Country-Projekt von Simon (MR. HURLEY & DIE PULVERAFFEN) und Jonas (PRESSGËNG) auch die Fanbase ihrer Hauptbands mobilisieren, die trotz Fremdscham-Ansagen bereits ordentlich in Feierlaune ist. Dosenbier mit Tornado austrinken auf der Bühne, Shirts ausziehen und über den Köpfen kreisen lassen davor – bei RODEO 5000 auch um 11:20 Uhr kein Problem.

(Mirko Pidde)

Galerie mit 24 Bildern: Rodeo 5000 - Rockharz Open Air 2026

Mit einer Kreispolonäse enden die kurzweiligen 30 Minuten, aber die Party geht nebenan mit HAGGEFUGG weiter.

11:55–12:25 HAGGEFUGG (Dark Stage): Lassen die Dudelsäcke kreisen

Statt Redneck gibt’s jetzt Redcap. HAGGEFUGG lassen die Dudelsäcke kreisen und entführen zum blutrünstigen Rotkäppchen in den „Märchenwald“. Dass der magische Harz der einzig richtige Ort für die Mittelalter-Rocker ist, wissen auch die unzähligen Fans vor der Bühne. Große Motivationskunst muss Sänger Yannick daher nicht walten lassen – die obligatorischen „Haggefoll“-Rufe ertönen von ganz allein aus allen Kehlen. Auch zum „Totentanz“ müssen HAGGEFUGG nicht erst laden. Müde Knochen um die frühen Mittagsstunden am dritten Festivaltag? Mitnichten!

(Saskia Zillekens)

Galerie mit 15 Bildern: Haggefugg - Rockharz Open Air 2026

Der süße Duft frischen Mets weicht einer markigen Note Motoröl, die in Böen von der Rock Stage weht. Bei MOTORJESUS ist der Name wirklich Programm.

12:30–13:00 MOTORJESUS (Rock Stage): Kerniger Schweinerock vom Motorjupp

Nach vielen folkigen Klängen sorgen MOTORJESUS mit ihrem Schweinerock für eine willkommene Abwechslung. Dass Motorjupp nicht einfach nur kernigen, mit klassischem Heavy Metal versetzten Rock spielen können, sondern auch viele Hits haben, zeigt sich am stetig wachsenden Zuspruch. Einige tanzen entspannt, andere schütteln die Haare oder lassen selbige cool im Wind wehen. Zum Ende zieht der Härtegrad etwas an, und nach dem obligatorischen Rausschmeißer „Motor Discipline“ gehen alle Frittengabeln hoch.

(Mirko Pidde)

Galerie mit 20 Bildern: Motorjesus - Rockharz Open Air 2026

So bekommt Sänger Chris auch noch ein schickes Foto, das er morgen der Oma zeigen kann – bevor es mit CYPECORE heute das erste Mal deutlich härter wird.

13:05–13:40 CYPECORE (Dark Stage): Brachialer Metal-Sound mit harten Technobeats

Mit einer brennenden Fackel in der Hand eröffnet Sänger Dominic den Auftritt der Sci-Fi-Metaller CYPECORE. Der Aufforderung „Rockharz, I need you to move“ kommt das Publikum dankbar und ausgiebig nach. Hier ist ab Minute eins und mit dem Opener „The Alliance“ richtig Bewegung drin. Eine Verschnaufpause gibt es nur, wenn CYPECORE ihren brachialen Metal-Sound mit harten Technobeats unterbrechen – und der Circlepit kurz durchatmen kann.

(Sven Lattemann)

Galerie mit 10 Bildern: Cypecore - Rockharz Open Air 2026

Die Intensität bleibt hoch: Nach dem Workout mit CYPECORE ist nicht zu erwarten, dass es bei HIRAES entspannter zugeht.

13:45–14:30 HIRAES (Rock Stage): Hauptsache Britta

War Frontfrau Britta Görtz letztes Jahr noch mit HEAVEN SHALL BURN auf dem Acker, kehrt sie 2026 mit ihrer eigenen Band zum ROCKHARZ zurück. Doch frei nach Andy Möller: „HSB oder HIRAES – Hauptsache, Britta!“ Dementsprechend erleben wir von gesanglicher wie musikalischer Seite einen wirklich tighten Melo-Death-Gig, der mehr als einmal für offene Münder sorgt.

Galerie mit 25 Bildern: Hiraes - Rockharz Open Air 2026

Passend zum Bühnennamen wird es nebenan düsterer, denn der GOTHMINISTER hat seine Hymnen mitgebracht.

14:35–15:20 GOTHMINISTER (Dark Stage): Goth sei Dank

Wolken verdunkeln die Sonne und der Wind wird stärker – doch Goth sei Dank bleibt es trocken. So können die Anwesenden gelassen zu den industriellen GOTHMINISTER-Beats und der charismatischen Stimme des Fronters tanzen. Viele geschminkte dunkle Wesen bewegen sich im Takt und klatschen fleißig mit.

(Jannik Kleemann)

Galerie mit 15 Bildern: Gothminister - Rockharz Open Air 2026

Wer seine Party etwas kerniger mag, wackelt danach zu RAUHBEIN rüber.

15:25–16:10 RAUHBEIN (Rock Stage): Uns bringt keiner hier weg

Mit dem Titel „Uns Bringt Hier Keiner Weg“ eröffnen RAUHBEIN ihr Set. Aber nichts läge dem Publikum ferner, als die Rauhbeine wieder loszuwerden. Schließlich wollen hier alle ordentlich feiern. Und RAUHBEIN liefern den passenden Party-Stoff: „Alle“, „Die Laute Und Schnelle Musikkapelle“ und „Adrenalin“ machen richtig Stimmung. Zum krönenden Abschluss werden HBZ x 2 ENGEL & CHARLIE für eine gemeinsame Darbietung von „Erinner mich“ auf die Bühne geholt – die Kombination gibt es sonst nur auf der Releaseshow für das neue Album „Rebellen & Helden“.

(Sven Lattemann)

Galerie mit 16 Bildern: Rauhbein - Rockharz Open Air 2026

Jetzt geht es aus dem beschaulichen Nordhessen über den großen Teich nach Detroit zu den WALLS OF JERICHO.

16:15–17:00 WALLS OF JERICHO (Dark Stage): Auf Energie und Krawall ausgelegt

Wer eine tüchtige Tracht Prügel braucht, ist bei den Detroitern WALLS OF JERICHO goldrichtig. Sängerin Candace Kucsulain agiert im Mittelpunkt des Geschehens und schreit sich die Seele aus dem Leib. Dass die Band seit zehn Jahren keine neue Platte rausgebracht hat, juckt niemanden – so kennen wenigstens alle die Songs. Der heutige Gig ist wirklich komplett auf Energie und Krawall ausgelegt, sodass der Pit trotz des kühlen Windes kocht.

(Jannik Kleemann)

Galerie mit 27 Bildern: Walls Of Jericho - Rockharz Open Air 2026

Wer hingegen auf eine melodischere, aber nicht weniger eskalierende Party wartet, steht bereits bei FIDDLER’S GREEN vor der Bühne.

17:05–17:50 FIDDLER’S GREEN (Rock Stage): Kein Bier vor Vier – check!

Beim ROCKHARZ Festival 2026 legt man großen Wert auf einen korrekten Zeitplan: „Kein Bier vor Vier“ ist längst passé, als FIDDLER’S GREEN die Bühne entern. So kann die Meute den Irish Speedfolk gebührend feiern, denn natürlich hat die sechsköpfige Band aus Erlangen das eine oder andere Trinklied im Repertoire. Wer also gerade in Stimmung ist, nimmt einen kräftigen Schluck, bittet zum Tänzchen oder macht sogar bei der „Wall of Folk“ mit. Und während dutzende Crowdsurfer auf den Händen der Fans zur Bühne schweben, nimmt Geiger Tobias Heindl den entgegengesetzten Weg – auf einem Schlauchboot. Glücklicherweise lässt Sänger Ralf „Albi“ Albers die Menge erst hüpfen, wenn der Geiger wieder im sicheren Hafen ist.

(Eckart Maronde)

Galerie mit 19 Bildern: Fiddler's Green - Rockharz Open Air 2026

Danach geht es im Galopp zur nächsten Band – den APOKALYPTISCHEN REITERN.

17:55–18:40 DIE APOKALYPTISCHEN REITER (Dark Stage): Freie Republik Reitermania

Vier Reiter stehen auf der Dark Stage bereit, um „Volle Kraft“ voraus ins Abendprogramm zu segeln. Sie proklamieren die „Freie Republik Reitermania“ und haben einen Strauß voller alter und jüngerer Hits mitgebracht. Wo sonst kann man in so kurzer Zeit frohen Botschaften wie „Friede sei mit dir, mein Freund in Ewigkeit“ oder „Die Sonne scheint mir aus dem Arsch“ lauschen? Die anwesenden ROCKHARZer singen jeden Song mit und zelebrieren „Reitermania“. Fuchs, Volk-Man und ihr Gefolge wissen einfach, wie man eine zünftige Party feiert.

(Jannik Kleemann)

Galerie mit 22 Bildern: Die apokalyptischen Reiter - Rockharz Open Air 2026

Nachdem DIE REITER die Apokalypse zugunsten von Party vertagt haben, zieht die Endzeit auf der Rock Stage auf: BIOHAZARD kommen!

18:45–19:30 BIOHAZARD (Rock Stage): Kilometergeld im Jungbrunnen

Und der Preis für die optisch fitteste Band geht an die New Yorker Hardcore-Legenden BIOHAZARD! Die Jungs scheinen nicht nur in einen Jungbrunnen gefallen zu sein – Billy Graziadei und Evan Seinfeld springen und rennen über die Bühne, als gäbe es heute Kilometergeld. Mit „Fuck The System“ vom Comeback-Album „Divided We Fall“ gibt es einen politischen Mittelfinger gegen die Elite, den das Publikum dankend annimmt. Überhaupt scheint der Hardcore-Sektor beim ROCKHARZ-Publikum immer mehr an Beliebtheit zu gewinnen. Das beweisen auch die zahlreichen Circlepits und Moshpits.

(Marcel Schlensog)

Galerie mit 15 Bildern: Biohazard - Rockharz Open Air 2026

Wer in den 2000ern mit härterer Musik sozialisiert wurde, darf sich nun auf einen nostalgischen Act aus dieser Ära freuen.

19:35–20:35 P.O.D. (Dark Stage): Klassiker der Jugend

Nu Metal – eine auf dem ROCKHARZ bislang weniger prominent vertretene Stilrichtung. Doch der Zulauf zu Beginn von P.O.D. beweist, dass auch das Harzer Publikum richtig Bock darauf hat. So zeigen sich die Kalifornier um Sonny Sandoval auch vom Fleck weg sehr energiegeladen und mitreißend. Das mobilisiert auch die erst noch etwas zaghafte ROCKHARZ-Crowd schnell. Und sind wir ehrlich: Hier sind sehr viele Menschen, für die P.O.D.-Songs zu den Klassikern ihrer Jugend zählen. Aber auch jenseits von „Satellite“, „Alive“ und „Youth Of The Nation“ wissen die Lieder zu überzeugen. Dicker Circlepit, Crowdsurfing auf Mülltonnen und lauthals mitgesungene Refrains und ein riesiges Meer aus Händen: Die Band kann mit ihrem ersten Auftritt auf dem ROCKHARZ mehr als zufrieden sein – und ist am Ende auch sichtlich berührt.

(Mirko Pidde)

Galerie mit 30 Bildern: P.O.D. - Rockharz Open Air 2026

Das ROCKHARZ zeigt sich weiterhin als Festival der Musikkontraste, denn größer als zwischen kalifornischem Nu Metal und dem Mittelalter-Rock von SUBWAY TO SALLY könnte der Unterschied kaum sein.

20:40–21:40 SUBWAY TO SALLY (Rock Stage): Veteranen der Teufelsmauer

Kaum eine Band ist so viel auf deutschen Bühnen unterwegs wie SUBWAY TO SALLY. Rasch wird klar, woran das liegt: Die Band ist immer ein gern gesehener Gast und ein absoluter Garant für eine super Zeit. In der heutigen Stunde ihrer Spielzeit verstecken SUBWAY TO SALLY neben aktuellen Hits auch Perlen aus dem letzten Jahrtausend – und berichten, dass sie schon beim ersten ROCKHARZ dabei waren. Das Publikum lässt sich nicht lumpen und schickt gleich mehrere Crowdsurfer nach vorne. Besonders beeindruckend sind die zwei, die zu den Klängen von „Sieben“ gemeinsam über die Menge segeln. Das obligatorische Ende samt „Julia Und Die Räuber“ hallt noch lange bis hoch zur Teufelsmauer nach.

(Jannik Kleemann)

Galerie mit 30 Bildern: Subway To Sally - Rockharz Open Air 2026

Aus Down Under kommen AIRBOURNE, um den im besten Sinne dreckigen Hard Rock des Outbacks in den Harz zu bringen.

21:45–22:45 AIRBOURNE (Dark Stage): For a thousand beers

AIRBOURNE haben nicht nur die längste Anreise in den Harz, sondern machen auch sonst ordentlich Meter: Die vier Australier stürmen in halsbrecherischem Tempo auf die Bühne. Gitarrist und Bassist wechseln ständig von links nach rechts, während Frontmann Joel O’Keeffe in der Mitte den unbekümmerten Rock’n’Roll-Geist der Band verkörpert. Erst lässt er sich mit umgehängter Gitarre von einem Secu durch die johlende Menge tragen, dann schlägt er sich eine Bierdose an den Kopf, dass der Schaum spritzt. Schließlich wirft er einen Bierbecher nach dem anderen ins Publikum – ohne dass etwas verschüttet wird. Prost! Mit ihrem hart treibenden Rock’n’Roll und einer Setlist, die von der neuen Single „Gutsy“ über „Breakin’ Outta Hell“ bis „Running Wild“ reicht, sorgt die Band für zahllose Crowdsurfer und eine ausgelassene Partystimmung.

(Eckart Maronde)

Galerie mit 11 Bildern: Airbourne - Rockharz Open Air 2026

Kaum hat sich der Bierregen verzogen, kündigt sich mit KREATOR ein Headliner an, der das ROCKHARZ-Publikum mit einer ganz anderen und deutlich härteren Gangart antreibt.

22:50–00:20 KREATOR (Rock Stage): Der Meister fordert, der Meister liefert

Alle Jahre wieder: KREATOR sind mittlerweile Stammgäste beim ROCKHARZ, das Mille gleich zu Beginn zu einem seiner absoluten Lieblingsfestivals erklärt. Warum, wird schnell klar: Die Leute haben dermaßen Bock! Egal was der Meister einfordert, ob eine Wall Of Death oder die (vermutlich) meisten Crowdsurfer des Festivals, die ROCKHARZer liefern. Der amtliche Nachmittagsabriss von HIRAES dürfte den meisten noch in lebendiger Erinnerung sein. Entsprechend groß ist die Freude, als Britta Görtz für den Song „Tränenpalast“ die Bretter der Rock Stage betritt. Selbst wenn man die Show von KREATOR in letzter Zeit schon einmal so oder ähnlich gesehen hat, die Thrash-Urgesteine packen immer wieder. Gerade zu „Endless Pain“ liegen sich Oldschool-Metaller in den Armen und lassen die Schädel kreisen. Die letzte Wall Of Death gibt es standesgemäß zum Über-Klassiker „Pleasure To Kill“. Und alle wissen, dass die Ruhrpott-Institution schon wieder amtlich abgerissen hat.

(Mirko Pidde)

Galerie mit 13 Bildern: Kreator - Rockharz Festival 2026

Einen wirklich finalen Abriss der ganz anderen Art bieten danach die Schweizer Irish-Folk-Rocker SAINT CITY ORCHESTRA.

00:30–01:30 SAINT CITY ORCHESTRA (Dark Stage): Stillstehen ist keine Option

Nach diesem abwechslungsreichen Tag fordert das SAINT CITY ORCHESTRA alle verbliebenen Kraftreserven. Erfolgreich, denn die Dynamik und Spielfreude der Band überträgt sich direkt auf das Publikum. Beim flotten Irish-Folk-Rock der Schweizer ist Stillstehen schlichtweg keine Option – hier müssen und wollen wir mittanzen. Für extra Begeisterung sorgt die Coverversion von „Rose Tattoo“, dem Hit der Punk-Legenden DROPKICK MURPHYS. Oder wie Sänger Sandro Schmid den Titel bezeichnet: das Nonplusultra des Irish-Folk-Punk.

(Sven Lattemann)

Galerie mit 22 Bildern: Saint City Orchestra - Rockharz Open Air 2026

Mit dem unterhaltsamen Auftritt von SAINT CITY ORCHESTRA endet Tag drei des ROCKHARZ 2026. Nun heißt es: Ab in die Kojen, um noch mal alle Akkus aufzuladen und Energie für den finalen Festivaltag zu tanken. Oder einfach weitermachen und morgen dennoch am Start sein.

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18.07.2026

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